10. November 2009

Geselle dich zu den Erben des Paradieses!

Man kann al-Firdaus erben?
Kann man..

Lies, und höre was dein Herr über die Eigenschaften der Erben sagt:

Wahrlich, erfolgreich sind die Gläubigen,

- [23:2] die in ihren Gebeten voller Demut sind
- [23:3] und die sich von allem leeren Gerede fernhalten,
- [23:4] und die die Zakah entrichten
- [23:5] und ihre Keuschheit bewahren
- [23:8] und die das ihnen anvertraute Gut und ihre Verpflichtung hüten
- [23:9] und die ihre Gebete einhalten

dies sind die Erben, die Al-Firdaus erben werden. Auf ewig werden sie darin verweilen. [23:10-11]

8. November 2009

Und so waren sie, ganz anders als wir

*) Sufyan sagte: „Amru ibn Dinar pflegte die Nacht in drei Abschnitte zu teilen:
damla- in einem Drittel schlief er
- in einem Drittel studierte er Hadith
- in einem Drittel betete er.“

*) ’Ataa sagte: „Umar ibn Abdul-Aziz pflegte die Fuqaha jede Nacht zu versammeln, und sie (alle) würden dann des Todes, des Jüngsten Tages und des Jenseits gedenken, und dann weinen.“

*) Mahmud ibn Salamah at-Tajir al-Harrani sagte: „Al-Hafiz Abdul-Ghani kam um mich in Asfahan zu besuchen, und er schlief nachts nur ein wenig, stattdessen betete, las und weinte er.“

*) Ibn Sirin sagte: „Wahrlich, Tamim ad-Dari pflegte den gesamten Qur’an in einer einzigen Rak’ah zu rezitieren.“

*) Al-Qasim ibn Abi Ayyub sagte: “Ich hörte Sa’id ibn Jubayr diesen Vers im Gebet mehr als zwanzig Mal rezitieren: Und fürchtet den Tag, an dem ihr zu Allah zurückgebracht werdet. [2:281].“

*) Abdul-Karim sagte: „Wenn Talq ibn Habib einmal mit Surat al-Baqara begann, ging er nicht in den Ruku bevor er nicht (Surat) al-Ankabut erreicht hatte, und er pflegte zu sagen: Ich sehne mich danach im Gebet zu stehen, bis mein Körper schmerzt.“

*) Al-Awza’i sagte: „Wer die Nacht im Gebet steht, dem wird Allah das Stehen am Jüngsten Tag erleichtern.“

[Übersetzt aus dem Englischen, Siyar Alam an-Nubala]

7. November 2009

Das Fenster, durch das wir blicken

Ein junges Ehepaar zieht in eine neue Nachbarschaft. Am nächsten Morgen beim Frühstück, sieht die junge Frau draußen ihre Nachbarin beim Aufhängen der Wäsche.
p„Diese Wäsche ist nicht besonders sauber“, sagt sie. „Sie weiß nicht wie man richtig wäscht. Vielleicht braucht sie auch ein besseres Waschmittel.“

Ihr Mann sieht hin, bleibt aber still.

Jedes Mal wenn ihre Nachbarin die Wäsche zum Trocknen aufhängt, macht die junge Frau die gleiche Bemerkung.

Ungefähr einen Monat später, sieht die Frau schöne saubere Wäsche an der Leine hängen und sagt zu ihrem Mann überrascht: „Schau, sie hat gelernt wie man richtig wäscht! Ich frage mich, wer ihr das beigebracht hat.“

Der Mann sagt: „Heute Morgen bin ich früh aufgestanden, und habe unsere Fenster geputzt.“

Und so ist es auch im Leben. Was wir beim Betrachten anderer sehen, hängt von der Reinheit des Fensters ab, durch das wir hindurchblicken.

1. November 2009

Unterstützung in schweren Zeiten

cicek~
In at-Tabaqat wird berichtet, dass Fatima az-Zahra (radiyAllahu anha), die Tochter des Gesandten Allahs (sallallahu alayhi wa sallam), oft tagelang hungrig blieb. Eines Tages bemerkte ihr Mann Ali (radiyAllahu anh), dass sie blass aussah, und fragte sie: „Was ist mit dir los, O Fatima?“
Sie sagte: „Seit drei Tagen haben wir zu Hause nichts zu essen.“
Er sagte: „Warum hast du es mir nicht gesagt?“
Sie sagte: „Mein Vater, der Gesandte Allahs, sagte mir in meiner Hochzeitsnacht: „O Fatima, wenn Ali dir etwas bringt, dann iss es, und wenn er es nicht tut, dann frag ihn nicht danach.““

Doch viele Frauen spezialisieren sich heutzutage darauf, die Taschen ihrer Männer zu leeren. Sobald sie etwas Geld darin sehen, rufen sie den Notstand im Haus aus und beruhigen sich nicht, bis sie alles genommen haben.
Wenn ein Mann einmal nachgibt, wird dieses Problem zweifellos nie enden, und es wird zu Streitereien führen, die letztendlich sogar auf eine Scheidung hinauslaufen könnten.

Möge Allah subhanahu wa ta’ala uns mit Seinen Gaben zufrieden sein lassen, und möge Er uns zu perfekten Ehepartnern machen.

[You Can Be The Happiest Woman In The World von Aidh al-Qarni]

27. Oktober 2009

Das Paradies zu ihren Füßen

Als Maryam, die Mutter von Isa bzw. Jesus (Friede auf ihn) die ersten Geburtswehen fühlte, zog sie sich unter eine abgelegene Palme zurück. Dort wurden ihre Schmerzen so stark, dass sie sich wünschte nie gelebt zu haben, um dies zu fühlen.
Allah sagt:
Und die Wehen der Geburt trieben sie zum Stamm einer Dattelpalme. Sie sagte: „O wäre ich doch zuvor gestorben und wäre ganz und gar vergessen!“ [19:23]

Aus Schmerz und Einsamkeit schrie sie auf – und wurde nicht ignoriert. Allah sandte ihr eine Antwort:
Da rief er ihr von unten her zu: „Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen; und schüttele den Stamm der Palme in deine Richtung, und sie wird frische reife Datteln auf dich fallen lassen.“ [19:24-25]

Der Status von Maryam ist einzigartig, aber ein Großteil ihrer Erfahrung nicht. Jeder Einzelne von uns, wurde von einer Mutter geboren, die denselben Schmerz erlitt. Und durch diese Ausdauer verdient sich jede einzelne Mutter eine Ehre, die der Islam garantiert, und die von keiner anderen Glaubenstradition übertroffen wird.

„Und Wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen – seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordert zwei Jahre -: „Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist die Heimkehr.“ [31:14]

Dem Gebot im Qur’an, den Eltern Güte zu zeigen, folgt die ausdrückliche Erwähnung des von der Mutter erbrachten Opfers. Indem Er die Menschheit an die Schmerzen erinnert, die unsere Mütter während der Schwangerschaft und Geburt ertragen mussten, macht Er uns darauf aufmerksam, dass wir tief in ihrer Schuld stehen. Weiterlesen →

25. Oktober 2009

-Fünf Stufen-

In Bezug auf das Gebet, gibt es bei den Menschen fünf Stufen.

[Auf der niedrigsten Stufe ist] der, der seiner eigenen Seele Unrecht tut; der nachlässig ist, der seine Waschung, die Zeiten, die Rahmenbedingungen und die wesentlichen Bestandteile des Gebetes verkürzt.

Auf der zweiten Stufe ist der, der die Zeiten, Regeln und Bestandteile des Gebetes einhält; der die Gebetswaschung einhält, aber von Ablenkungen gehindert wird, denen er aufgrund seines Mangels an innerer Kraft nicht widerstehen kann.

Auf der dritten Stufe ist der, der sich an die Grenzen und wesentlichen Bestandteile des Gebetes hält, und gegen die Ablenkungen ankämpft. Diese Person ist mit den Bemühungen gegen seinen Feind beschäftigt, „damit er ihn seines Gebetes nicht beraubt“. Im Gebet ist er im Kampf (jihad).~

Auf der vierten Stufe ist der, der im Gebet steht und sich an alle Voraussetzungen, wesentlichen Bestandteile und Grenzen hält. Sein Herz ist darin vertieft, die Regeln und Voraussetzungen des Gebetes zu bewahren, „damit er nichts auslässt“. Genau genommen wird das Verrichten des Gebetes, so wie es sich gehört, vollends und perfekt, zu seinem einzigen Anliegen. Auf diese Weise, nimmt die Sorge um das Gebet und um die Anbetung Allahs, sein Herz völlig in Anspruch.

Auf der fünften Stufe ist der, der das Gebet auf die gleiche Art wie der Vierte verrichtet, aber darüber hinaus sein Herz vor seinen Herrn legt. Somit betrachtet er Gott – immer wachsam vor Ihm, erfüllt von Seiner Liebe und Herrlichkeit – so als ob er Ihn sehen würde, und direkt vor Ihm stehen würde. Daher verschwinden die Ablenkungen, indem der Schleier zwischen ihm und seinem Herrn gehoben wird. Der Unterschied dieser Person in seinem Gebet zu allen anderen ist so groß, wie die Distanz zwischen Himmel und Erde, denn er ist im Gebet [nur] mit seinem Allmächtigen Herrn beschäftigt, worin er die Quelle seiner Freude findet.

[Von diesen fünf Personen], wird die erste bestraft, die zweite verwarnt, die dritte erlöst, die vierte belohnt, und der fünften wird die Nähe seines Herrn zuteil – denn die Quelle seiner Freude lag im Gebet. Und wen immer das Gebet im Diesseits erfreut, der erfreut sich der Nähe seines Herrn im Diesseits und Jenseits. Und wer Freude bei Gott findet, erfreut andere (im Gegenzug). Aber wer dies nicht tut, verlässt die Welt als ein Verlierer.

[Übersetzt aus dem Englischen, al-Wabil as-Sayyib min al-Kalim at-Tayyib von ibn Qayyim]

22. Oktober 2009

Über die Hoffnung..

Yahya ibn Mu’adh sagte:
„Die schlimmste Art der Selbsttäuschung ist meines Erachtens,
übermäßig zu sündigen und dann auf Vergebung zu hoffen, ohne jegliche Reue dabei zu empfinden;
oder zu wünschen Allah ta’ala näher zu kommen, ohne Ihm zu gehorchen oder Ihn anzubeten;
oder auf die Früchte des Gartens zu hoffen, nachdem man die Saat des Feuers gepflanzt hat;
oder mittels schlechter Taten, nach dem Wohnsitz der Gehorsamen zu streben;
oder eine Belohnung zu erwarten, ohne etwas Lohnenswertes getan zu haben;
oder die Hoffnung auf Allah subhanahu wa ta’ala zu setzen, nachdem man alle Grenzen überschritten hat.“

[„Purification of the Soul” aus den Werken von ibn Rajab, ibn al-Qayyim und al-Ghazali]

21. Oktober 2009

Meine liebe Schwester.. (5)

Diese Leute sind nicht glücklich!

Schenke jenen, die ein Leben voller Luxus und Verschwendung leben, keine Beachtung, denn sie sollten eigentlich mehr bemitleidet als beneidet werden. Menschen, deren einzige Sorge darin liegt, verschwenderisch für sich selbst auszugeben, sich ihren Launen und Begierden hinzugeben, und nach Vergnügen zu suchen – sei es erlaubt oder verboten – sind nicht glücklich. Vielmehr leben sie ein hartes Leben voller Stress und Sorgen, denn keiner, der vom Wege Allahs abweicht und Ihn missachtet, wird jemals Glück finden.

Also glaube nicht, dass Menschen, die in Luxus und Verschwendung leben, glücklich und zufrieden sind, durchaus nicht. Manche armen Frauen, die in Lehmhütten leben, sind bei weitem besser dran als jene, die in vornehmen Palästen in Federbetten, und in Bettwäsche aus Brokat und Seide schlafen, denn die arme Frau, die an Allah, den Erhabenen, glaubt, ist besser dran als jene, die vom Pfad Allahs abgekommen ist.

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Gläubig in einer Hütte zu leben ist besser, als ungläubig in einem Palast zu leben

Eine muslimische Frau, die in einer Hütte lebt, Allah anbetet, ihre täglichen Gebete verrichtet und im Ramadan fastet, ist glücklicher als eine Frau, die in einem vornehmen Palast mit Dienern und allem möglichen Luxus lebt. Eine gläubige Frau, die in einem Zelt lebt, Gerstenbrot isst und Wasser aus einem Tonkrug trinkt, die ihren mushaf und ihre masbahah bei sich hat, ist besser dran als eine Frau, die in einem Elfenbeinturm, in mit Samt ausgestatteten Zimmern lebt, doch ihren Herrn nicht kennt und ihrem Propheten nicht folgt.
Du solltest die wahre Bedeutung von Glück verstehen: Es hat nicht die beschränkte und verzerrte Bedeutung, die sich viele Menschen einbilden. Glaubst du, dass Glück in Dollar und Dinar, Mobiliar und Kleidung, Essen und Trinken, oder in Fahrzeugen zu finden ist? Keineswegs! Glück ist die Zufriedenheit im Herzen, Glück ist Seelenruhe und Stabilität, Glück ist die Freude im Herzen, eine rechtschaffene Gesinnung, ein gutes Verhalten und die Zufriedenheit mit dem, was ausreichend ist.

[You Can Be The Happiest Woman In The World von Aidh al-Qarni]

Meine liebe Schwester (1)

8. Oktober 2009

Die Zunge ist König (Teil II)

Mein Freund, Abu Abdullah, unterscheidet sich nicht vom Rest meiner Freunde, aber er ist – und Allah ist Zeuge – der eifrigste unter ihnen im Verrichten guter Taten. Er ist an mehreren Da’wa-Projekten beteiligt, darunter die Da’wa-Arbeit, die er während seiner Arbeit macht. Er arbeitet als Übersetzer in einem Institut für Taubstumme.

Eines Tages rief er mich an und sagte: „Was hältst du davon, wenn ich in eure Moschee zwei Männer vom Institut für Taubstumme bringe, damit sie den Leuten einen Vortrag halten?“
Ich war überrascht und sagte: „Taube, die Hörenden einen Vortrag halten?“
Er sagte: „Ja! Lass uns diesen Sonntag kommen.“

1a1Ich wartete ungeduldig bis Sonntag. An diesem Tag schließlich, stand ich vor der Moscheetür und wartete auf sie, bis Abu Abdullah in seinem Auto ankam und es vor den Haupttoren der Moschee abstellte. Er stieg dann mit zwei Männern aus dem Auto.

Einer von ihnen ging neben ihm, während der andere von Abu Abdullah an der Hand gehalten und geführt wurde. Ich blickte auf den Ersten von ihnen und bemerkte, dass er taubstumm war. Er konnte weder hören noch sprechen, aber er konnte sehen. Dann blickte ich auf den Zweiten und merkte, dass er taubstumm und blind war. Er konnte weder hören, noch sprechen, noch sehen. Ich streckte meine Hand aus und schüttelte die Hand von Abu Abdullah. Der Mann zu seiner Rechten – später fand ich heraus, dass er Ahmad hieß – sah mich mit einem Lächeln an, also streckte ich auch ihm meine Hand entgegen, um ihm die Hand zu geben.

Abu Abdullah sagte dann zu mir auf den Blinden deutend: „Begrüße auch Fayiz.“
Ich sagte: „As Salamu Alaikum Fayiz!“
Abu Abdullah sagte: „Halte seine Hand, denn er kann dich weder sehen noch hören.“
Ich legte meine Hand in seine, und er ergriff meine Hand und schüttelte sie.
Dann betraten sie die Moschee. Nach dem Gebet, setzte sich Abu Abdullah auf einen Stuhl, mit Ahmad zu seiner Rechten sitzend, und Fayiz zu seiner Linken. Die Leute beobachteten sie erstaunt. Sie waren es nicht gewöhnt, dass eine taube Person ihnen auf einem Stuhl sitzend einen Vortrag hielt.

Abu Abdullah wandte sich dann Ahmad zu und sagte etwas in der Gebärdensprache. Ahmad antwortete ihm auch in der Gebärdensprache. Die Leute beobachteten aber verstanden nichts, also schlug ich Abu Abdullah vor, dass er das Gesagte übersetzen soll, da niemand im Stande war die Gebärdensprache zu verstehen, außer Taube oder jemand, der sich damit auskannte.
Abu Abdullah kam nah ans Mikrofon und sagte: „Ahmad erzählt euch die Geschichte seiner Rechtleitung.“ Er sagte: „Ich wurde taub geboren und wuchs in Jeddah auf. Meine Familie kümmerte sich nicht um mich und schenkte mir keine Aufmerksamkeit. Ich sah die Menschen immer in die Moschee gehen, aber ich wusste nicht warum! Ich sah meinem Vater häufig zu, wie er sein Gebetsteppich ausbreitete, sich verbeugte und niederwarf, aber ich wusste nicht was er da tat. Immer wenn ich meine Familie danach fragte, schenkten sie mir keine Beachtung und antworteten nicht auf meine Fragen.“ Weiterlesen →

5. Oktober 2009

Die Zunge ist König (Teil I)

Ich dachte an die Faktoren, die Hass und Diskussionen zwischen Menschen verursachen, und sie unerträglich füreinander machen, derart dass man sogar jemanden nicht mehr sehen oder in seiner Gesellschaft sein, mit ihm verreisen oder seiner Hochzeit beiwohnen möchte.
Ich habe festgestellt, dass es die Zunge ist, die einen Menschen dazu bringt sich auf so ein Niveau herabzulassen. Wie oft streiten sich Brüder oder Ehepaare nur aufgrund von verbalen Beleidigungen, Verleumdungen oder Beschimpfungen!

wp66Wenn wir dazu im Stande sind, unsere Gedanken an andere mit schönen Umgangsformen zu übermitteln, warum sich dann einer grausamen Art bedienen?

Es gab einmal einen König, der in einem Traum sah, dass alle seine Zähne ausgefallen waren. Er rief nach einem Traumdeuter, erzählte ihm seinen Traum, und bat ihn darum ihn zu interpretieren. Als der Traumdeuter den Traum hörte, änderte sich seine Gesichtsfarbe und er begann wiederholt zu sagen: „Wir suchen Zuflucht bei Allah! Wir suchen Zuflucht bei Allah!“
Der König wurde unruhig und fragte: „Wie ist die Interpretation meines Traums?“
Der Deuter sagte: „Nach vielen Jahren, werden deine Frau und deine Kinder sterben, und du wirst in deinem Königreich ganz allein sein!“

Der König schrie, wurde wütend, und begann mit Beleidigungen und Beschimpfungen um sich zu werfen. Er ließ den Traumdeuter einsperren, und ließ einen anderen rufen; erzählte ihm was er im Traum gesehen hatte, und fragte nach der Interpretation.
Der Traumdeuter lächelte und sagte: „Erfreuliche Nachrichten lieber König!“
Der König sagte: „Wie ist die Deutung meines Traums?“ Weiterlesen →